Der Timer

Nie wieder zu lange ziehen lassen.

  • Tee auswählen — und der Timer steht schon: Temperatur, Teemenge und Ziehzeit stammen von genau diesem Blatt, nicht von einer pauschalen Drei-Minuten-Vorgabe.
  • Westlich oder Gong Fu: Die App zählt jeden Aufguss der Folge mit und legt dabei Sekunden drauf, damit der sechste Aufguss genauso stimmt wie der erste.
  • Sie klingelt bei ausgeschaltetem Display und mit dem Handy in der Tasche — und funktioniert auch ganz ohne Netz.
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4,9★ aus 33 App-Store-Bewertungen · 176 Tees · mehrsprachig · 3 Tage kostenlos testen, danach $29.99/Jahr

Der Teafinity-Brühtimer zählt einen Aufguss herunter, mit Temperatur und Aufgussnummer im Bild

Ein Timer, der den Tee kennt — nicht nur die Minuten

Die meisten Küchentimer fragen nach einer Zahl. Genau die kennt aber niemand auswendig: Sencha will rund 70 °C und eine Minute, English Breakfast sprudelnd kochendes Wasser und drei, ein reifer Pu-Erh erst Spülen und dann vierzig Sekunden. Danebenzuliegen ist keine Kleinigkeit — zu lange gezogener Grüntee wird bitter, und fünf Minuten Ziehzeit ruinieren ein teures Gramm Da Hong Pao.

Teafinity setzt stattdessen beim Blatt an. Wähle einen Tee, und der Timer ist bereits geladen: Temperatur in °C und °F, Teemenge pro 250 ml, Ziehzeit auf die Sekunde, Koffein in Milligramm. Dieselben Zahlen stehen Tee für Tee auf dieser Website — du kannst sie prüfen, bevor du irgendetwas installierst.

Jeder Aufguss, nicht nur der erste

Guter Oolong, weißer Tee und Pu-Erh sind keine Ein-Aufguss-Tees. Ein gerollter Tie Guan Yin öffnet sich im ersten Aufguss kaum und läuft oft erst beim dritten oder vierten zur Höchstform auf; ein Pu-Erh-Fladen gibt beim zwölften noch Aroma. Das von Hand sauber zu stoppen hieße, sich gleichzeitig zu merken, wo in der Folge man steht und wie viele Sekunden dazukommen — genau die Buchhaltung, die ein Telefon übernehmen sollte.

Die App führt für jeden Tee die vollständige Aufgussfolge: den Spülgang, den du weggießt, und danach jeden nummerierten Aufguss mit eigener Dauer, jeweils ein paar Sekunden länger. Du tippst dich durch, der Timer schaltet selbst weiter. Pro Tee sind das 5 bis 12 einzelne Zeiten statt einer einzigen Zahl — der Unterschied zwischen einer Stoppuhr und einem Aufgussplan.

Sie klingelt auch in der Hosentasche

Ein Timer, den man anstarren muss, ist keiner. Teafinity meldet sich im Hintergrund: Handy weglegen, an die Tür gehen, und den Sencha trotzdem bei sechzig statt neunzig Sekunden erwischen. Auf dem iPhone bleibt der Countdown sichtbar, ohne das Gerät zu entsperren.

Alles läuft auf dem Gerät. Nach der Installation liegen die Aufgussdaten lokal: kein Empfang in der Ferienwohnung, kein Netz im Zug, kein Problem. Nebenbei startet der Timer dadurch sofort, statt auf eine Anfrage zu warten.

Die richtige Temperatur ohne Thermometer treffen

Die meisten Wasserkocher haben genau einen Knopf, während Teedaten so tun, als könnte man 80 °C auf Zuruf herstellen. Man kommt auch ohne Neuanschaffung nah heran: Wasser direkt vom Kochen hat 100 °C und verliert in einer offenen Tasse in der ersten Minute rund 10 °C, danach langsamer. Fünf bis sieben Minuten Stehenlassen landen bei etwa 80 °C — genau dem Median der Grüntees in dieser Bibliothek. Einmal von Tasse zu Tasse umgießen nimmt in einem Zug weitere 5 bis 8 °C weg.

Weil zu jedem Tee °C und °F angegeben sind, lässt sich diese Schätzerei überprüfen, egal welcher Kocher in der Küche steht. Und es zeigt, wo Genauigkeit wirklich zählt: Ein Gyokuro bei 70 °C verzeiht nichts, während Kräutermischungen sprudelnd kochendes Wasser wollen und eine grobe Schätzung problemlos hinnehmen.

Was es kostet, ohne Umschweife

Der Timer ist kostenlos. Dreißig kuratierte Tees bringen ihre vollständigen Aufgussdaten mit — westliche Ziehzeit, Temperatur, Dosierung, Koffein —, dazu Favoriten, deine Sammlung und tägliche Tee-Impulse, ohne laufende Testfrist.

Premium schaltet den Rest frei: die volle Bibliothek mit 176 Tees plus 80 saisonalen Mischungen, Gong-Fu-Timer für mehrere Aufgüsse, unbegrenzte Foto-Erkennung und die Möglichkeit, fehlende Tees anzufragen. 3 Tage kostenlos testen, danach $29.99 pro Jahr oder $3.99 pro Woche — abgerechnet über Apple oder Google, kündbar mit zwei Tipps in den Abo-Einstellungen.

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Ohne Installation — das läuft hier auf der Seite.

Häufige Fragen

Funktioniert der Timer offline?

Ja. Alle Aufgussdaten liegen nach der Installation auf dem Gerät — Timer, Voreinstellungen und Aufgussfolgen laufen ganz ohne Verbindung.

Werde ich benachrichtigt, wenn ich die App verlasse?

Ja. Die Hinweise kommen im Hintergrund und bei ausgeschaltetem Display; du kannst den Aufguss starten und das Handy weglegen.

Was ist der Unterschied zwischen westlich und Gong Fu?

Westlich sind es rund 3 g auf 250 ml für einen längeren Aufguss. Gong Fu nutzt deutlich mehr Blatt auf viel weniger Wasser — etwa 5–7 g auf 100 ml — für eine Reihe kurzer Aufgüsse, die jeweils ein paar Sekunden länger werden. Die App führt beide Folgen für jeden Tee, der sie hat.

Ist der Timer wirklich kostenlos?

Ja. Dreißig Tees mit vollständigen westlichen Aufgussdaten sind ohne Testfrist kostenlos. Gong-Fu-Timer und die komplette Bibliothek mit 176 Tees gehören zu Premium.

Auf eine wirklich gute Tasse.

Kostenlos für iPhone und Android, in deiner Sprache. Dreißig Tees mit vollständigen Aufgussdaten bekommst du, ohne etwas zu zahlen.

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